| Holm, Claus Prof. Dr. med. geboren am 12. März 1929 in Witten / Ruhr, gestorben am 22. Juli 1979 in Freiburg i. Br. |
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| 1951 - 1957 Medizinstudium an der Johannes - Gutenberg Universität in Mainz 1964 Facharztanerkennung für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten nach der Ausbildung an der Univ.-HNO-Klinik in Mainz 1964 - 1967 Wiss. Assistent an der Hör-, Stimm- und Sprachabteilung der Univ.-HNO-Klinik in Mainz. Erster Schüler und Mitarbeiter von Herrn Professor Dr. med. P. Biesalski in der Aufbauphase der Abteilung, der späteren Klinik für Kommunikationsstörungen. Vorlesungstätigkeit an der Staatlichen Schule für Logopädie in Mainz 1967 Ernennung zum Leiter der Abteilung Phonaudiologie der Univ.-HNO-Klinik in Freiburg 1967 - 1979 Dozent für Sprachheilkunde in der Logopädenausbildung am Institut für Spezielle Pädagogik und Psychologie der Universität Basel 1971 Verleihung der venia legendi für ,,Hör-, Stimm- und Sprachstörungen im Fach Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde 197ÿÿErnennung zum ärztlichen Direktor der Abteilung für Phoniatrie und Audiologie an der Univ.-HNO-Klinik in Freiburg 1978 Ernennung zum Professor Ausgewählte Veröffentlichungen ,,Stimmgebung, Sprechen und Sprache. Eine polygraphisch-synoptische Analyse zur Struktur und Entstehung des segmentalen Aufbaus der Sprache. - Habilitationsschrift (1971) ,,Anatomische Grundlagen im Lehrbuch der ,,Phoniatrie und Pädaudiologie (1973) ,,Audiometrie bei Kindern in ,,Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde in Praxis und Klinik, Band 5, Ohr I (1979) Arbeitsschwerpunkte und Hauptforschungsgebiete Die Objektivierung der Stimmgebung und des Sprechens als Basis für physiologische und pathosphysiologische Untersuchungen zur Sprachentwicklung und zum Sprachzerfall. Die Erfassung der Emissions- und Rezeptionsseite der sprachlichen Kommunikation. Die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit hochgradig schwerhöriger und gehörloser Kinder und Jugendlicher. Die Kooperation in Forschung und Therapie mit den Nachbardisziplinen. |
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